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Social Media für Unternehmen – die wichtigsten Plattformen im Vergleich

Social Media für Unternehmen – die wichtigsten Plattformen im Vergleich

Im Social-Media-Dschungel tummeln sich eine Vielzahl an unterschiedlichen Plattformen mit verschiedensten Nutzungszielen. Welche Social-Media-Kanäle für dein Unternehmen am besten geeignet sind, liest du in unserem großen Plattformen-Vergleich.

Social Media? Das gefällt mir!

Der Auftritt eines Unternehmens innerhalb der sozialen Medien gehört mittlerweile zu einem unentbehrlichen Werkzeug eines erfolgreichen Marketing-Mixes. Sowohl für die Kommunikation neuer Produkte und Dienstleistungen, den direkten Austausch mit Kund*innen, Interessent*innen oder Geschäftspartner*innen oder für die Gewinnung neuer Mitarbeiter*innen eignen sich soziale Medien hervorragend. Zusätzlich stellen sie einen kostengünstigen und flexiblen Marketingkanal dar, der eine schnelle Bearbeitung und Reaktion sowie einen unkomplizierten Austausch ermöglicht. Kurz gesagt: Ohne Social Media geht’s heutzutage nicht mehr.

Wir nehmen die gängigsten Plattformen unter die Lupe und zeigen dir, wie du Facebook, Instagam, LinkedIn, Xing und TikTok für deine Unternehmensziele nutzen kannst.

Facebook – Der alternde Platzhirsch

Das Urgestein Facebook ist die wahrscheinlich bekannteste Plattform im Bereich der sozialen Medien. Zurecht! Denn mit rund 2,96 Milliarden aktiven monatlichen Nutzer*innen belegt Facebook ungeschlagen Platz 1 der größten sozialen Netzwerke. Der Marktanteil des Zuckerberg-Unternehmens liegt somit bei 67,13 %. (Quelle: statista.com)

Die Aktivität der Nutzer*innen ist hierbei so bunt und unterschiedlich wie man es sich nur vorstellen kann. Neben privaten Interaktionen sind auch berufliche Interessen vertreten. Es werden Fotos und Videos gepostet, gechattet, in Gruppen diskutiert oder an Gewinnspielen teilgenommen. Lediglich im Bereich der Altersstruktur hat Facebook mit der Zeit eine Entwicklung verspürt. Die Zielgruppe dieser Plattform wird stetig älter und Jugendliche bis 20 Jahren schließen sich vornehmlich anderen sozialen Netzwerken an. Wer jedoch vor allem auf eine Personengruppe ab 25 Jahren setzt und diese mit einem Social-Media-Auftritt erreichen möchte, kommt als Unternehmen nicht um die Plattform Facebook herum.

Welche Vorteile bietet Facebook für Unternehmen?

Während Facebook zu Beginn insbesondere von Privatpersonen genutzt wurde, entdeckten auch Unternehmen immer häufiger die Vorteile des Netzwerks. Daher sind mittlerweile die meisten etablierten Marken und Unternehmen auf Facebook aktiv und teilen News, Infos über Produkte oder Dienstleistungen und Insights. Unterstützt wird dieses durch die Möglichkeit eines Unternehmensprofils. Hierüber können die unterschiedlichen Kommunikationsmaßnahmen gebündelt durchgeführt und überwacht werden. Aber auch das Community Management, wie zum Beispiel das Beantworten von Nachrichten oder Reagieren auf Kommentare, kann unkompliziert als Unternehmensprofil über die Meta Business Suite gestaltet werden.

Ein weiterer, wichtiger Vorteil bei der Nutzung von Facebook, der aus unternehmerischer Sicht sehr relevant sein kann, ist die Schaltung von Werbeanzeigen. Über den Werbeanzeigenmanager von Meta ist die Erstellung von unterschiedlichen Kampagnen mit einer großen Auswahl an Zielsetzungen und Zielgruppen möglich. Durch geschaltete Werbeanzeigen kann der Fokus unter anderem auf die Erhöhung der „Gefällt mir“-Angaben einer Seite gesetzt werden, um die Community-Größe zu erweitern.

Weitere Beispiele für mögliche Anzeigeninhalte sind die Bewerbung von Stellenanzeigen, die Verkündung von Produkt-Launches oder die monetäre Unterstützung von bereits organisch veröffentlichten Beiträgen, um die Reichweite der Inhalte und dementsprechend die Markenbekanntheit zu steigern. Die Schaltung von Werbeanzeigen ist bereits mit einem niedrigen Budget möglich und kann individuell nach Bedarf und mit eigens definierten Zielgruppen, entsprechend des gesetzten Unternehmensziel, umgesetzt werden.

Selbstverständlich ist die Präsentation und das Auftreten in sozialen Netzwerken aber auch ohne ein zusätzliches Werbebudget möglich. Mit ansprechenden Beiträgen, Interaktion sowie gezielten Verlinkungen und Verweisen lässt sich ein Unternehmensprofil auch organisch erfolgreich aufbauen und betreiben. Wenn du hierzu Tipps benötigst, schaue doch gerne bei unserem Blog-Artikel Social-Media-Posts für Facebook und Instagram erstellen vorbei.

Instagram – Der einflussreiche Dauerbrenner

Mit knapp 1,27 Milliarden monatlich aktiven Nutzer*innen im Jahr 2022 erfreut sich Instagram ebenfalls einer großen Beliebtheit. Dieses entspricht einem Marktanteil von ungefähr 13,7 %. (Quelle: statista.com)

Die Foto- und Video-Plattform ist dafür bekannt, mit aussagekräftigen Aufnahmen vor allem die optischen Ansprüche der Nutzer*innen zu bedienen. Zusätzlich ermöglichen verschiedene Funktionen die Bearbeitung der Inhalte mit unterlegter Musik, witzigen Emojis oder individuellen Textpassagen. Wie sagt man so schön: „Content is king“! Für eine Filterung der Posts dient die Platzierung von Hashtags, indem ein Beitrag mit verschiedenen Begriffen beschrieben und vertaggt wird.

Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16-29 Jahren sind auf Instagram sehr aktiv. Diese stellten im Jahr 2022 über die Hälfte der aktiven Nutzer*innen der Plattform dar (Quelle: statista.com). Neben zahlreichen privaten Accounts sind mittlerweile auch viele Unternehmen sowie Influencer*innen auf Instagram zu finden. Ähnlich wie bei Facebook sind auch unterschiedlichste Interaktionsfunktionen möglich. Und das ist auch gut so, denn auf keiner anderen Plattform wird so viel interagiert wie auf Instagram. Es wird geliked, kommentiert, geteilt oder gechattet was das Zeug hält. Was den Nutzer*innen hierbei am besten gefällt und den Schlüssel zum Erfolg bei Instagram darstellt, ist die Veröffentlichung von qualitativ hochwertigen Inhalten und ansprechendem Bild- und Videomaterial.

Wie kann ich Instagram als Unternehmen nutzen?

Die ursprüngliche „Tagebuch-App“ entwickelt sich immer weiter zu einem Marktplatz mit diversen Anbieter*innen und Produkten. Durch die Zugehörigkeit zur Unternehmensgruppe Meta ist auch bei Instagram die Erstellung von Unternehmensprofilen sowie die Steuerung dieser über die Meta Business Suite möglich. Ebenso wie bei Facebook können auch hier Werbeanzeigen über den Werbeanzeigenmanager von Meta erstellt, veröffentlicht und verwaltet werden. Diese verfolgen die gleichen Zielsetzungen und können bei Instagram vornehmlich für die Reichweitensteigerung oder die Platzierung bestimmter Themen wie Stellenanzeigen oder Ähnlichem genutzt werden.

Durch die neue Zusatzfunktion des „Instagram-Shops“ können Nutzer*innen darüber hinaus Produkte direkt über Beiträge und Stories auf Instagram kaufen. Die Markierung der Produkte sowie die Verknüpfung zum Online-Shop sorgt für eine schnelle und plattformspezifische Platzierung von Produktinformationen und erhöht die Produktsichtbarkeit. Ein weiterer, wichtiger Punkt dieser Zusatzfunktion ist die Präsentation der markierten Produkte in einem gesonderten Profil-Bereich als katalogisierte Produktübersicht. Dieses ist vor allem für den Bereich E-Commerce interessant.

Wie eingangs beschrieben, befinden sich auf Instagram, neben Unternehmen und Privatpersonen, auch Influencer*innen, die als besonderes Merkmal dieser Plattform dienen. Influencer*innen haben ein hohes Ansehen sowie eine starke Präsenz in den sozialen Netzwerken und berichten (bestenfalls) in authentischer Weise beispielsweise über ihre Beziehungen, Lebensweisen, Routinen und Meinungen. Durch ihre persönliche und nahe Präsentation genießen sie oft einen besonderen Einfluss auf ihre Follower*innen und werden aus diesem Grund häufig für Marketing- und Kommunikationszwecke seitens kooperierender Unternehmen eingesetzt. Bei einer passenden Auswahl des*der Influencer*in und einer entsprechenden Darstellung des Produkts oder der Dienstleistung ist diese Art des Empfehlungsmarketings (Influencer-Marketing) ebenfalls eine relevante Möglichkeit, um auf Instagram Reichweite und Bekanntheit zu schaffen.

Zuletzt stellt Instagram eine ideale Plattform dar, um das Unternehmen mit passenden und ästhetischen Bildern und Videos innerhalb einer jungen Zielgruppe zu präsentieren. Stories mit Einblicken in den internen Bereich sorgen für Nähe und Kund*innenbindung, welches auch im Bereich Employer Branding zielführend einsetzbar ist.

XING vs. LinkedIn – Die B2B-Giganten

LinkedIn und XING sind doch quasi das Gleiche? Falsch gedacht! Zwar bewegen sich beide Plattformen hauptsächlich im B2B-Bereich und werden teilweise zu Karrierezwecken eingesetzt, doch die Herkunft, Entwicklung und das letztendliche Ziel dieser beiden Netzwerke unterscheiden sich erheblich.

Als deutsches Portal für Networking wurde XING 2003 in Hamburg gegründet. Mittlerweile zählt das B2B-Netzwerk rund 21,3 Millionen Mitglieder*innen in der DACH-Region (Quelle: statista.com). Hierunter befinden sich sowohl private Nutzer*innen sowie Unternehmensprofile. Der Fokus liegt vor allem auf der Job- bzw. der Mitarbeiter*innen-Suche. LinkedIn hingegen wurde 2002 in Kalifornien gegründet und übernimmt die Funktionen von Xing im internationalen Spektrum. Auch hier spielt die Suche nach neuen Arbeitgeber*innen und Angestellt*innen eine Rolle, allerdings setzt LinkedIn verstärkt auf Content-Marketing und Networking und unterscheidet sich hierbei erheblich von seinem deutschsprachigen Konkurrenten.

Derzeit verzeichnet LinkedIn rund 875 Millionen Nutzer*innen weltweit, wobei 18 Millionen aus der DACH-Region stammen (Quelle: futurebiz.de). Durch immer ausgeprägtere Funktionen und neuere Ansätze, wie zum Beispiel Live Streams, Karussell-Beiträge und Linkedin Articles, entwickelt sich LinkedIn immer weiter zu einer Personal Brand und setzt hier auf das Engagement der Nutzer*innen. Auch der Beitrags-Feed, in dem Nutzer*innen und Unternehmen Inhalte veröffentlichen und teilen können, gleicht dem Prinzip von Facebook – Nur mit mehr Fokus auf den B2B-Bereich.

Welches B2B-Netzwerk ist für mein Unternehmen geeignet?

Bei der Wahl des passenden B2B-Netzwerks und somit der Entscheidung zwischen LinkedIn und Xing ist es wichtig, sich vorab den eigenen Unternehmenszielen bewusst zu werden.

Bei XING steht vor allem das Recruiting neuer Talente im Vordergrund. Durch den weniger ausgeprägten Newsfeed geht es vornehmlich um die Platzierung von Stellenanzeigen und der Vernetzung zwischen potenziellen Arbeitgeber*innen und Mitarbeiter*innen. Darüber hinaus beschränkt sich XING, wie eingangs beschrieben, lediglich auf den DACH-Raum. Daher punktet dieses B2B-Netzwerk durch seine regionale Fokussierung und kann ideal für regionales Marketing eingesetzt werden. Ein weiterer Zusatz ist die Schaltung von XING Ads, mit denen die Plattform die monetäre Unterstützung der Verbreitung von Stellenanzeigen oder Ähnlichem ermöglicht.

Während sich XING auf eine bestimmte Region beschränkt, ist LinkedIn hingegen global ausgerichtet und weist darüber hinaus den Charakter eines typischen sozialen Netzwerks auf. Nutzer*innen erhalten die Möglichkeit sich im News-Feed über relevante Themen auszutauschen und ihre Meinungen zu Inhalten aus dem B2B-Bereich zu verbreiten. Aber auch unternehmensbezogene Inhalte können mit der Community geteilt und somit das Unternehmen hinsichtlich verschiedener Themen positioniert werden.

Vor allem für den Bereich Markenbildung, Bekanntheitssteigerung und Reichweitengewinnung kann diese Funktion hervorragend genutzt werden. Häufig werden neben Meinungen, Expertise und USPs auch Blicke hinter die Kulissen des Unternehmens offenbart, um Nähe zu potenziellen Angestellten aufzubauen und Sympathie zu schaffen. Dementsprechend kann LinkedIn zusätzlich für das Ziel Employer Branding genutzt werden.

Ebenso wie bei XING, besteht auch bei LinkedIn die Möglichkeit der Schaltung von Werbeanzeigen. Durch die besondere Vernetzung und des Austausch über den Recruiting-Bereich hinweg, kann dieses zum Beispiel auch für die Bewerbung eines Produkts oder einer Dienstleistung interessant sein. Zu vermerken ist hier jedoch, dass die Schaltung von LinkedIn Ads oftmals höhere Kosten aufweist als bei den Meta-Plattformen Facebook oder Instagram, dafür aber Zielgruppen im B2B-Kontext deutlich besser angesprochen werden können.

TikTok – Der trendige Durchstarter

Die chinesische Plattform TikTok entwickelte sich in Rekordzeit und wurde zu einem wahren Trend. Seit ihrer Gründung im Jahr 2016 verzeichnet sie mittlerweile rund 1 Milliarde aktive Nutzer*innen weltweit und zählt somit zu den beliebtesten Social-Media-Plattformen. Die App ist derzeit in 141 Ländern und auf 39 Sprachen verfügbar. In Deutschland nutzen knapp 19,51 Millionen Menschen das Video-Netzwerk. (Quelle: www.smart-home-fox.de)

Wenn man an TikTok denkt, kommen einem sofort bunte Tanzvideos und ausgefallene Sounds in den Kopf, die vor allem in der Generation Z von Interesse sind. Doch die Trend-App hat mittlerweile viel mehr zu bieten und spricht daher nicht nur die junge Generation, sondern Nutzer*innen jeglicher Altersgruppen an. Hierbei stoßen besonders die einfachen Bearbeitungsmöglichkeiten, das Gemeinschaftsgefühl sowie der authentische Content auf große Begeisterung. Bei der Nutzung der App steht das Veröffentlichen von witzigen aber auch lehrreichen Videos im Fokus, die mit trendigen Sounds oder bekannter Musik unterlegt werden können. Doch die bunte Welt hat auch ihre Schattenseiten, denn aufgrund fehlender Transparenz, ungekennzeichneten Werbeplatzierungen und mangelndem Datenschutz steht TikTok häufig in der Kritik.

Kann ich TikTok für mein Unternehmen nutzen?

Zwar sind mittlerweile eine Vielzahl an Altersgruppen auf TikTok aktiv, doch wer vor allem junge Leute im Alter von 16 bis 24 Jahren ansprechen möchten, sollte über eine Aktivität auf TikTok nachdenken. Knapp 70 % der aktiven Nutzer*innen gehören dieser Altersgruppe an und bilden somit den Großteil der User*innen auf TikTok.

Besonders interessant ist diese Zielgruppe jedoch nicht als potenzielle Kund*innen, sondern als zukünftige Arbeitnehmer*innen, weswegen TikTok insbesondere im Bereich Employer Branding eine große Rolle spielt. Mit authentischen Videos, die vor allem den Arbeitsalltag auf humorvolle Art und Weise widerspiegeln, kann Nähe geschaffen werden. Doch auch die Platzierung von lehrreichen Inhalten, die mit ansprechenden und trendigen Sounds unterlegt werden, wecken Interesse und stellen die Expertise des möglichen zukünftigen Arbeitgebers dar. Aus diesem Grund ist das Video-Netzwerk ideal geeignet, um die eigene Unternehmenskultur näher zu bringen und Sympathie für das Unternehmen als potenziellen Arbeitgeber zu schaffen – Vor allem im Recruitung-Bereich „nicht so beliebter“ oder „aussterbender“ Berufszweige.

Im Zuge des enormen Wachstums der Video-Plattform sind auch immer mehr Influencer*innen auf TikTok zu finden. Dementsprechend spielt auch das Thema Influencer-Marketing eine Rolle, sofern das Unternehmensziel auf die Markenbekanntheit und die Absatzsteigerung im E-Commerce ausgerichtet ist. Ebenso wie bei Instagram, findet auch hier die Platzierung eines Produkts oder eine Dienstleistung zu Marketingzwecken durch eine*n kooperierende*n Influencer*in statt und wird durch den erheblichen Einfluss dieser Person der breit aufgestellten Community nähergebracht.

Zuletzt ist auch das Schalten von Werbeanzeigen über TikTok For Business möglich. Diese Ads fungieren ähnlich wie bei Meta und können zur Unterstützung von Reichweitensteigerung, der Generierung von Likes oder bei der Produktplatzierung mit Blick auf den E-Commerce genutzt werden. Erhalte hier einen Einblick in die erfolgreichsten Werbekampagnen auf TikTok.

Zusammenfassung

Auf dem Social-Media-Markt gibt es eine Vielzahl an Plattformen, die aus unternehmerischer Sicht im Zuge von Social-Media-Marketing genutzt werden könnten und sollten. Um erfolgreich die gesetzten Ziele zu erreichen, ist es jedoch wichtig, sich mit den unterschiedlichen Konzepten und Zielgruppen der verschiedenen Netzwerke auseinanderzusetzen, um die passende Plattform für die eigenen Marketingziele zu wählen.

Besonders der Bereich Employer Branding kann durch diverse sozialen Medien bestärkt werden. Aber auch die Steigerung der Bekanntheit einer Marke oder eines Unternehmens sowie die Unterstützung des E-Commerce zählen zu gängigen Marketingzielen, die erfolgreich durch Social Media erreicht werden können. Für einen langfristigen Erfolg sollte jedoch die Qualität vor der Quantität stehen, weswegen eine bewusste Auswahl der eingesetzten Social-Media-Plattformen unabdingbar ist.

Autorin: Mareike Schmidt


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